Fragenkatalog

Tattoo

meiti Skill-Anleitung

Preisfrage abfangen und Tattoo-Motiv-Anfrage erfassen

So automatisierst du diese Aufgabe mit deinem KI-Sekretär, und so baust du den Skill in meiti selbst nach.

Telefon, WhatsApp, Website-Chat, E-Mail

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Zuletzt aktualisiert am

23. Juli 2026

Die Preisfrage beim Tattoo beantwortest du in meiti mit einem Fragenkatalog-Skill, ohne dass meiti einen Preis nennt. Fragt jemand am Telefon, per WhatsApp, im Website-Chat oder per E-Mail, was ein Tattoo kostet, sagt meiti freundlich, dass der Preis von Motiv, Größe und Aufwand abhängt und das Studio ihn im Vorgespräch nennt. Statt einer Zahl nimmt meiti die Eckdaten auf: Motiv, Stil, Größe und Körperstelle. Eine Referenz kannst du per WhatsApp schicken lassen, meiti ordnet sie dem Vorgang zu. Zum Abschluss schlägt meiti ein kostenloses Vorgespräch vor. meiti nennt dabei nie einen Preis, keine Preisspanne und keinen Stundensatz. meiti nimmt eingehende Anfragen an, meiti ruft nicht aktiv an.

Kein Download, keine Installation nötig: Du baust diese Vorlage in wenigen Schritten direkt in meiti nach. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du weiter unten.

Lieber fertig statt selbst bauen? Die Kompletteinrichtung übernehmen wir als Add-on. Integrationen klären wir auf Anfrage.

Die Herausforderung und wie meiti sie löst

Die Herausforderung

Was ein Tattoo kostet, ist die Frage, die im Studio am häufigsten reinkommt, und die sich am Telefon am schlechtesten beantworten lässt. Der Preis hängt an Motiv, Größe, Stil, Körperstelle und Stunden, und trotzdem stellt jede zweite Anruferin genau diese Frage zuerst. Für die Artists ist das ein Dilemma: Nennt man eine Zahl, ist sie fast immer falsch und weckt die falsche Erwartung. Nennt man keine, wirkt es abweisend, und die Anfrage springt zum nächsten Studio. Dazu kommt: Wer stundenlang an einer Session sitzt, kann nicht ans Telefon, und am Abend liegen zwanzig verpasste Anrufe da, ohne dass klar ist, wer nur den Preis wissen wollte und wer wirklich ein Motiv im Kopf hatte.

So löst meiti das

meiti nutzt einen Fragenkatalog-Skill: einen strukturierten Fragebogen, den meiti im Gespräch abarbeitet, egal ob am Telefon, per WhatsApp, im Website-Chat oder aus einer E-Mail. Kommt die Preisfrage, dreht meiti sie um: meiti sagt, dass sich der Preis nicht pauschal sagen lässt, und fragt stattdessen die Eckdaten ab, die dein Studio für ein Angebot braucht. meiti fragt Motiv, Stil, ungefähre Größe und Körperstelle, verknüpft jede Antwort mit einem Kontaktfeld und legt so einen vollständigen, immer gleich aufgebauten Vorgang an. Eine Referenzvorlage lässt meiti per WhatsApp nachreichen und ordnet sie dem Vorgang zu, ohne sie inhaltlich zu bewerten. Als Abschluss schlägt meiti ein kostenloses Vorgespräch vor, in dem das Studio Machbarkeit und Preis persönlich klärt. Wie der Fragenkatalog-Baustein grundsätzlich funktioniert, liest du im Hilfe-Center.

Kein Preis: meiti nennt nie einen Preis, keine Preisspanne, keinen Stundensatz und kein Ab-X-Euro. Genau dieses Umlenken ist der Kern der Vorlage: meiti wandelt jede Preisfrage in eine strukturierte Motiv-Anfrage plus Vorgespräch-Vorschlag um. Den Preis nennt ausschließlich dein Studio, im Vorgespräch.

Keine Gesundheitsdaten: meiti fragt keine Gesundheits-, Allergie- oder Verträglichkeitsdaten ab und legt dafür keine Felder an. Ob ein Motiv an einer Stelle machbar ist und ob es Eignungs- oder Volljährigkeits-Themen gibt, klärt das Studio im persönlichen Vorgespräch, nicht meiti.

Abgrenzung: Der Baustein ist derselbe wie bei der Vorlage Bau- und Angebotsanfragen vorqualifizieren (Handwerk): Eckdaten aufnehmen, keinen Preis nennen, Folgetermin anbahnen. Der Unterschied: Hier geht es um Motiv, Stil, Größe, Körperstelle und Referenzbild statt um Gewerk und Aufmaß, und der Einstieg ist fast immer die Preisfrage.

So baust du diese Vorlage in meiti selbst

Voraussetzungen

  • meiti-Konto mit eingerichteter Rufweiterleitung.

  • Mindestens ein verbundener Kanal (Telefon, WhatsApp, Website-Chat oder E-Mail) mit aktivem KI-Assistenten.

  • WhatsApp verbunden, wenn du Motiv-Referenzen empfangen willst.

  • Klarheit, welche Stile dein Studio anbietet und dass der Preis grundsätzlich erst im Vorgespräch genannt wird.

Das Preisfragen-Umlenken baust du aus einem Fragenkatalog-Skill plus verankerter Anti-Preis-Regel plus Vorgespräch-Anbahnung. So gehst du vor:

  1. Intake-Felder anlegen. Einstellungen → Geschäftsregeln → Kontaktfelder, pro Angabe ein Feld: Motiv/Wunsch, Stil (z. B. Fineline, Blackwork, Realistic, Old School, Lettering), Größe (ungefähre cm), Körperstelle, Farbe (farbig oder schwarz-grau), Referenz vorhanden, Wunschzeitraum Vorgespräch. Lege bewusst kein Feld für Preis, Budget, Alter, Verträglichkeit, Allergien oder Gesundheit an.

  2. Neuen Skill anlegen. Einstellungen → Dein KI-Postfach → Skills → Skill erstellen, Typ Fragenkatalog wählen.

  3. Skill benennen und Startbedingung setzen. Name z. B. Motiv-Anfrage aufnehmen. Startbedingung: wenn jemand nach dem Preis fragt, ein Motiv anfragt oder wissen will, ob etwas machbar ist. So fängt der Skill sowohl die reine Preisfrage als auch die echte Motiv-Anfrage ab.

  4. Anti-Preis-Regel verankern (der Kern). Im Gesprächsführungs-Prompt bzw. in einer Grundregel hinterlegen, dass meiti nie einen Preis, keine Preisspanne, keinen Stundensatz und kein Ab-X-Euro nennt. Bei der Preisfrage antwortet meiti sinngemäß: Das lässt sich leider nicht pauschal sagen, der Preis hängt von Motiv, Größe und Aufwand ab. Ich nehme Ihren Wunsch auf, und das Studio bespricht den Preis mit Ihnen im Vorgespräch.

  5. Motiv-Fragen hinterlegen und mit Feldern verknüpfen. Je Frage eine, verbunden mit dem Feld: Woran haben Sie gedacht, welches Motiv? In welchem Stil? Wie groß ungefähr, in Zentimetern? An welcher Körperstelle? Farbig oder schwarz-grau?

  6. Referenz per WhatsApp anfordern (empfangen, nicht analysieren). Schritt ergänzen, in dem meiti anbietet, eine Referenz per WhatsApp zu schicken, und das Feld Referenz vorhanden setzt. meiti nimmt das Bild entgegen und ordnet es dem Vorgang zu, meiti bewertet oder analysiert es nicht.

  7. Kontaktdaten mit abfragen. Name und Telefon (optional E-Mail), damit meiti den Kontakt anlegt. Frag hier bewusst kein Alter und keine Gesundheitsangaben ab.

  8. Vorgespräch anbahnen (Abschluss). Wunschzeitraum aufnehmen und die Abschlussnachricht ins kostenlose Vorgespräch überführen, z. B.: Ich habe Ihren Wunsch aufgenommen. Am besten bespricht der Artist Motiv, Machbarkeit und Preis mit Ihnen in einem kostenlosen Vorgespräch. Wann würde Ihnen das passen?

  9. Optional: Vorgespräch direkt buchen. Für einen festen Kalendereintrag die Terminbuchung als Anschluss anhängen (Hilfe-Artikel Termine buchen).

  10. Freigeben und testen. Skill freigeben, zwei Testanfragen (einmal reine Preisfrage, einmal konkrete Motiv-Idee), prüfen, dass in keiner Antwort ein Preis auftaucht. Dann Kanal auf Live.

Fertig? So prüfst du es

  • meiti dreht die Preisfrage in eine Motiv-Aufnahme, ohne eine Zahl zu nennen.

  • Im Kontakt stehen Motiv, Stil, Größe und Körperstelle; eine per WhatsApp geschickte Referenz ist zugeordnet; ein Wunschzeitraum fürs Vorgespräch ist notiert.

  • In keinem Testlauf steht ein Preis oder Stundensatz, und es wurde keine Gesundheits- oder Altersangabe abgefragt.

Klappt nicht?

  • meiti nennt doch einen Richtwert (Anti-Preis-Regel im Prompt fehlt, Schritt 4).

  • Skill startet bei der Preisfrage nicht (Startbedingung zu eng, Schritt 3).

  • Antworten nur im Fließtext (Fragen nicht mit Feldern verknüpft, Schritt 5).

  • Referenz kommt nicht an (WhatsApp nicht verbunden); kein Vorgespräch-Wunsch erfasst (Abschluss aus Schritt 8 fehlt).

Häufige Fragen

Kann meiti die Preisfrage beim Tattoo wirklich automatisch abfangen?

Ja. meiti erkennt die Preisfrage über die Startbedingung und dreht sie um: Statt einer Zahl fragt meiti Motiv, Stil, Größe und Körperstelle ab, speichert alles strukturiert im Kontakt und schlägt ein kostenloses Vorgespräch vor.

Nennt meiti dabei Preise?

Nein. meiti nennt bewusst nie einen Preis, keine Preisspanne, keinen Stundensatz und kein Ab-X-Euro. Da der Preis stark von Motiv, Größe und Aufwand abhängt, erfasst meiti nur die Eckdaten und überführt in ein Vorgespräch. Den Preis nennt ausschließlich dein Studio.

Welche Angaben nimmt meiti auf?

Motiv bzw. Wunsch, Stil, ungefähre Größe, Körperstelle, farbig oder schwarz-grau, Kontaktdaten und einen Wunschzeitraum fürs Vorgespräch. Die genaue Feldliste legst du selbst fest.

Fragt meiti nach Allergien, Verträglichkeit oder Alter?

Nein. meiti erfasst keine Gesundheits-, Allergie- oder Verträglichkeitsdaten und keine Eignungs- oder Volljährigkeits-Angaben. Diese Punkte klärt dein Studio im persönlichen Vorgespräch.

Kann jemand ein Motiv-Foto schicken, und analysiert meiti das?

Ein Referenz- oder Motivbild kannst du per WhatsApp nachreichen lassen, meiti nimmt es entgegen und ordnet es dem Vorgang zu. meiti analysiert oder bewertet das Bild nicht, die Einschätzung macht der Artist.

Auf welchen Kanälen läuft das?

Telefon, WhatsApp, Website-Chat und E-Mail. Den Skill kannst du auf einzelne Kanäle begrenzen.

Ist das dasselbe wie die Handwerk-Vorlage zum Vorqualifizieren?

Der Baustein ist derselbe (Fragenkatalog mit Anti-Preis-Regel und Folgetermin), die Domäne aber nicht. Diese Vorlage erfasst Motiv, Stil, Größe und Körperstelle und bahnt ein kostenloses Vorgespräch an. Für Gewerke wie Bad, Heizung oder Dach nimmst du Bau- und Angebotsanfragen vorqualifizieren.